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Nachweis von HBs-Antigen / Hepatitis-B-TestMamaDoc

Nachweis von HBs-Antigen / Hepatitis-B-Test

Hepatitis B ist eine infektiöse Leberentzündung, die ein Risiko für dein Ungeborenes darstellen kann. Diese Untersuchung entfällt, wenn du sicher immun bist, also beispielsweise erfolgreich geimpft wurdest oder nach einer Hepatitis­-B-­Infektion ausreichend Anti-HBs-Antikörper vorhanden sind.

Sonst wird dein Blut auf das HBs-­Antigen (englisch „Hepatitis B surface antigen“) nach der 32. Schwangerschaftswoche untersucht. Fällt der Test positiv aus, soll dein Neugeborenes direkt nach der Geburt gegen Hepatitis B geimpft werden.


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Mutterpass: Urin-Test auf ChlamydienMamaDoc

Chlamydien-Test

Eine Infektion mit Bakterien namens Chlamydien kann das Risiko einer Eileiterschwangerschaft und einer Fehl­- oder Früh­geburt erhöhen. Wird diese sexuell übertragbare Erkrankung, die übrigens oft gar nicht bemerkt wird, nachgewiesen, ist eine antibiotische Behandlung notwendig. Auch dein Partner sollte mitbehandelt werden.

Chlamydien-Test in der Schwangerschaft: Wie wird auf auf Chlamydien getestet?

Dieser spezielle Urintest auf Chlamydien wird in den ersten Schwangerschaftswochen im Rahmen der Schwangerschafts­vorsorge durchgeführt. Dafür solltest du Morgenurin abgeben. Der Nachweis von Chlamydien kann auch durch einen speziellen Scheidenabstrich erfolgen.


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Schwanger & Geburt: Blutgruppe und RhesusfaktorMamaDoc

Blutgruppe / Rhesusfaktor (Rh) / Antikörper-Suchtest (Ak-Suchtest)

Deine Blutgruppe kann A, B, oder 0 sein. Der Rhesusfaktor, auch Rh-Merkmal D genannt, ist ein weiteres Blutgruppenmerkmal der roten Blutkörperchen. Ist dieses Eiweiß (Protein) vorhanden, bist du Rh-positiv (D+), fehlt es hingegen, bist du Rh-negativ (D-).

Die Bestimmung deiner Blutgruppe und des Rhesusfaktors dient dazu, dass du im Falle einer Bluttransfusion (Unfall, starke Blutung während der Geburt etc.) schnell eine passende Blutkonserve erhalten kannst. Bist du Rh-positiv, sind die weiterführenden Informationen hier für dich nicht relevant, für alle Rh-negativen Schwangeren und ihre Babys dagegen schon.


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Warum ist neben der Blutgruppe der Rhesusfaktor so wichtig?

Bist du Rh-negativ und dein Kind Rh-positiv, bildet dein Körper manchmal Abwehrstoffe (Antikörper) gegen die abweichende Struktur der roten Blutkörperchen deines Babys. Während der Geburt passiert diese Sensibilisierung viel häufiger als in der Schwangerschaft. Diese Immunreaktion wird von Gedächtniszellen im Blut gespeichert. Wirst du dann erneut mit einem Rh-positiven Kind schwanger, können deine Antikörper dem Baby schaden.

Aus diesem Grund wird ein Antikörper-Suchtest zu Beginn der Schwangerschaft durchgeführt. Dieser untersucht, ob in deinem Blut bereits Antikörper gegen die Blutfaktoren deines Kindes vorliegen (Rhesusunverträglichkeit). Bei allen Schwangeren (Rh-pos. und Rh-neg.) erfolgt eine Antikörper-Suchtest-Kontrolle in der 24.–27. SSW.

Bist du Rh-negativ, sollte dir vorsorglich Anti-D-Immunglobulin (Anti-D-Prophylaxe) in der 28.–30. SSW gespritzt werden. Das verhindert, dass sich Antikörper ausbilden und somit die Rhesus-­Sensibilisierung bis zur Geburt. In der Schwangerschaft ist noch unklar, welchen Rhesusfaktor dein Ungeborenes hat. Stellt sich nach der Geburt heraus, dass dein Baby tatsächlich Rh-positiv ist, muss eine weitere Anti-D-Prophylaxe so schnell wie möglich erfolgen, spätestens aber nach 72 Stunden.


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Frauenarzttermin: Untersuchung im Wochenbett nach der EntbindungMamaDoc

2. Untersuchung nach Entbindung (6.–8.-Woche)

Auf Seite 16 im Mutterpass findest du alle Infos rund um die 2. Untersuchung nach Entbindung (6.–8.-Woche).

Die ersten sechs bis acht Wochen nach Entbindung nennt man Wochenbett. In dieser Zeit erfolgt die zweite gynäkologische Untersuchung nach der Geburt. Mögliche Besonderheiten in dieser Phase werden hier genauso dokumentiert wie Hämoglobinwert, Blutdruck und der Urin-Befund.

Informationen zum Stillen und von der dritten Früherkennungsuntersuchung (U3, 4.–5. Lebenswoche) deines Kindes bei der Kinderärztin oder dem Kinderarzt werden hier auch festgehalten.


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Epikrise Schwangerschaft, Geburt, WochenbettMamaDoc

Epikrise / Abschluss-Untersuchung: Schwangerschaft, Geburt & Wochenbett

Auf Seite 15 im Mutterpass (Epikrise / Abschluss-Untersuchung) werden noch einmal alle wichtigen Daten zu deiner Schwangerschaft zusammengefasst. Außerdem wird alles Wichtige zur Geburt dokumentiert, z. B. neben Art der Entbindung (Geburtsmodus), Geschlecht, Gewicht und Größe des Babys auch der APGAR-Wert sowie der pH-Wert im Nabelschnurblut. Dies ist wichtig, damit später, beispielsweise wenn du erneut schwanger bist, noch einmal nachvollzogen werden kann, ob es während der Schwangerschaft oder der Geburt irgendwelche Auffälligkeiten gab. 

Was wird noch auf der Seite Epikrise / Abschluss-Untersuchung dokumentiert?

Im nächsten Abschnitt wird eingetragen, wie sich der bisherige Wochenbettverlauf darstellt. Auch der Untersuchungsbefund der ersten gynäkologischen Untersuchung nach der Geburt findet Platz. Möglicherweise hast du nach der Entbindung noch einmal eine Anti-D-Prophylaxe erhalten. Das ist notwendig, wenn du Rh-negativ bist und dein Neugeborenes Rh-positiv. Ist das der Fall, wird dies hier vermerkt. Weil eine ausreichende Jodzufuhr während der Stillzeit sowohl für dich als auch dein Baby sehr wichtig ist, wird auf dieser Seite zudem dokumentiert, dass du darüber ausreichend aufgeklärt wurdest.


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Epikrise Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett
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Gravidogramm - Muttepass erklärtMamaDoc

Gravidogramm: Alle Befunde der Vorsorgeuntersuchungen auf einen Blick

Auf Seite 7 und 8 im Mutterpass befindet sich das sogenannte Gravidogramm. Auf diesen beiden Seiten werden alle wichtigen Befunde der Vorsorgeuntersuchungen eingetragen.

Es ist Platz für das Untersuchungsdatum des zweiten Antikörper-Suchtests und die Untersuchung auf Hepatitis B, die Daten der ggf. erfolgten Anti-D-Prophylaxe (Prophylaxe = vorbeugende Maßnahme) und der Vorstellung der Schwangeren in der Entbindungsklinik.

Neben dem Untersuchungsdatum wird außerdem die Schwangerschaftswoche vermerkt und später ggf. dort auch korrigiert. Ebenso notiert werden der Fundusstand (Position des oberen Gebärmutterrandes in Beziehung zu bestimmten Orientierungspunkten, z. B. zum Rippenbogen), die Kindslage und weitere wichtige Parameter wie Kindsbewegungen.

Festgehalten wird auch, ob die Schwangere Ödeme (Wassereinlagerungen) oder eine Varikosis (Krampfadern) hat. Das Gewicht der Schwangeren und bisherige Untersuchungsergebnisse wie Blutdruck (RR), Hämoglobinwert (Hb) oder Urin- und vaginale Befunde sind ebenfalls im Gravidogramm vermerkt.
Die letzte Spalte enthält Therapien und andere Maßnahmen.


Du hast weitere Fragen zum Mutterpass bzw. deiner Schwangerschaft?

Die Abkürzungen und Begriffe aus dem Gravidogramm erklären wir dir im Buch “Mutterpass erklärt”.

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Auch auf alle anderen Fragen rund um deine Schwangerschaft findest Antworten im Buch “Mutterpass erklärt” . Das hübsche Taschenbuch im praktischen A6 Format passt perfekt in deine Mutterpass Hülle. Hol es dir jetzt im MamaDoc Shop direkt für deine Mutterpasshülle !


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CTG: Wehen, HerztöneMamaDoc

CTG – Was ist das?

Eine Cardiotokographie (CTG), auch Kardiotokografie, ist ein diagnostisches Verfahren. Der Cardiotokograph ist ein Herz(=Cardio)-Wehen(=Toko)-Schreiber(=Graph).

Das Gerät zeichnet also die Herztöne deines Kindes auf. Es zeigt auch, ob und wenn ja, wie häufig du Wehen hast. Damit überprüft deine Frauenärztin oder dein Frauenarzt, wie gut es euch beiden geht.

Wie funktioniert das CTG?

Und so funktioniert das Ganze: Ein Ultraschallkopf und ein Wehendruckmesser werden mittels eines elastischen Gurtes am Bauch der Schwangeren angebracht. Mithilfe eines Analysegeräts werden die Signale verarbeitet und auf einem Monitor sowie zur Dokumentation auf einem Papierstreifen sichtbar gemacht.

Die Aufzeichnung, das sogenannte Kardiotokogramm, hilft kindliche Gefahrenzustände zu erkennen. Dieses Verfahren wird vor und während der Geburt eingesetzt.


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Ela ist schwanger. Du auch?

Endlich schwanger! Jetzt will Ela natürlich alles richtig machen und möchte nichts übersehen, nichts verpassen.

Eine Schwangerschaft ist eine ganz besondere und aufregende Zeit. Ela fängt sofort an zu googeln. Sucht nach Informationen über die ersten Schwangerschaftsanzeichen und durchforstet das Netz nach allem, worauf sie jetzt nach dem positiven Schwangerschaftstest achten sollte.

Ela will wissen, wann voraussichtlich der Geburtstermin ihres Babys sein wird und warum der Blutzucker- und Toxoplasmose-Test durchgeführt wird.

Am nächsten Morgen vereinbart Ela direkt den ersten Termin beim Frauenarzt, auf den sie gefühlt ewig warten muss.
Natürlich hat sie bereits viele Fragen an ihre Frauenärztin. Doch leider fehlt der Gynäkologin in der Sprechstunde, in der überfüllten Frauenarztpraxis, die Zeit, ihr alles haarklein zu erklären. Als ihre Ärztin ihr den Mutterpass aushändigt, merkt sie, dass für Ela das „Taschenbuch Mutterpass erklärt“, ein verständlich zusammengefasster medizinischer Schwangerschaftsbegleiter, genau das Richtige ist.


Mutterpass erklärt

Die Antwort auf all deine Fragen zum Mutterpass

Dank des praktischen Schwangerschaftsratgebers für den Mutterpass versteht die schwangere Ela endlich,

  • warum der Mutterpass so wichtig ist,
  • was zu tun ist, wenn der Mutterpass verloren geht,
  • warum ihr Blutdruck gemessen wird,
  • was der APGAR-Test ist sowie wann und warum dieser durchgeführt wird,
  • was CTG bedeutet und ab welcher Schwangerschaftswoche diese Untersuchung durchgeführt wird,
  • auf was sie bei der Ernährung in der Schwangerschaft achten sollte,
  • was Fundusstand bedeutet,
  • wann man sieht, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird,
  • was eine IGeL-Leistung ist,
  • auf welche Infektionskrankheiten sie zu Beginn der Schwangerschaft untersucht wird,
  • ab wann sie die Kindsbewegungen spüren kann,
  • warum die pH-Wert-Messungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt wichtig sind,
  • was sich hinter dem Ersttrimester-Screening verbirgt,
  • was der nicht invasive Pränataltest (NIPT) ist,
  • was man unter einer Risikoschwangerschaft versteht,
  • was bei den Ultraschall-Untersuchungen bzw. bei den einzelnen Screenings untersucht wird,
  • was bei der Urinuntersuchung kontrolliert wird,
  • ob sie während der Arbeitszeit einen Vorsorgetermin wahrnehmen darf
  • und vieles mehr.

Du bist das erste Mal auf der MamaDoc-Seite? Herzlich willkommen! Ich bin Dr. med. Marie-Luise Lipp und mir ist es ein Anliegen, dass sich Schwangere rundum wohl und aufgeklärt fühlen.

Aus diesem Grund haben wir von MamaDoc dieses kleine Buch „Mutterpass erklärt“ erarbeitet. Alle wichtigen Begriffe und Untersuchungen rund um die Vorsorgetermine sowie alles, was der Frauenarzt oder die Frauenärztin im Mutterpass notiert hat, werden dir verständlich erklärt und sind liebevoll bebildert.
Unterstützt wurden wir dabei von unserer lieben Kollegin Dr. med. Judith Bildau, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und selbst auch Mama.


Die schwangere Ela ist begeistert vom Schwangerschaftsbuch Mutterpass erklärt

Das Mutterpass-Buch hat die passende Größe, um es in jede Mutterpass Hülle einzustecken. Dadurch kann Ela alle spontan aufkommende Fragen überall, schnell und sogar unterwegs und mitten in der Nacht nachgeschlagen.


Mutterpass erklärt

Wir möchten dir unser Schwangerschaftsbuch ans Herz legen, damit du genauso viele Aha-Momente in deiner Schwangerschaft hast wie Ela und diese ganz entspannt genießen kannst.


Alle Abkürzungen im Mutterpass erklärt

Endlich haben sich Ärztinnen, selbst auch Mamas, damit beschäftigt, welche Fragen einer Schwangeren nachts manchmal durch den Kopf gehen. Alle Abkürzungen, Begriffe und Anmerkungen im Mutterpass werden so erklärt, dass Ela und Co sie ohne Probleme nachvollziehen können. Das Buch ist ein schöner Schwangerschaftsbegleiter bis zur Geburt des Babys. Und endlich hat Ela auch eine tolle Geschenkidee für ihre schwangere Freundin.


Wir haben den Mutterpass nicht nur Seite für Seite erklärt. Sondern wir gehen darüber hinaus auch auf jede Laboruntersuchung ein. Neben den Kapiteln „Wichtige Begriffe im Mutterpass“ (Zervix, Fundusstand, Kindslage etc.) und „Wichtige Abkürzungen im Mutterpass“ (ATD, BPD, BIP, Cx, CK-Länge, ERY etc.) haben wir im Kapitel „Häufige Fragen“ alles beantwortet, wonach du sonst lange im Netz suchen musst.


Mit dabei: Checkliste Kliniktasche

Im „Mutterpass erklärt“-Buch findet die schwangere Ela sogar noch weitere hilfreiche Seiten:

  • eine Übersicht mit allen verbotenen Lebensmitteln mit dem Titel „Lebensmittelinfektionen in der Schwangerschaft“
  • eine Übersicht über „Alle Untersuchungen in der Schwangerschaft“ mit farblicher Hervorhebung, welche davon ihre Krankenkasse zahlt
  • eine praktische Liste für das Packen der Kliniktasche, damit sie für die Geburt ihres kleinen Wunders alles dabeihat

Ich bin mir sicher, dass du genauso vom Buch „Mutterpass erklärt“ begeistert bist, wie Ela und wir.

Dr. med. Marie-Luise Lipp

Mutterpass Hülle inklusive Impfpass Hülle sowie Buch „Mutterpass erklärt“

Ela hat sich daraufhin gleich die passende Mutterpass- und auch die Impfpasshülle von MamaDoc mit bestellt. Sie ist total begeistert! Superpraktisch ist die Einstecklasche für das Buch „Mutterpass erklärt“, die Ultraschallbilder und den Impfpass.

Außerdem sind diese hochwertig verarbeiteten Schutzhüllen abwischbar und damit sehr viel hygienischer als zum Beispiel Hüllen aus Filz.

Die Mutterpass Hülle ist nicht nur viel hübscher, sondern auch nicht mit nerviger Werbung versehen, wie das Exemplar, das es meist beim Arzt kostenlos dazu gibt.

Die schwangere Ela ist somit perfekt auf die kommenden Wochen und Monate ihrer Schwangerschaft vorbereitet. Sie freut sich, dass sie ab jetzt vom hübsch verpackten Mutterpass und den wertvollen Hintergrundinformationen durch diese so besonderen neun Monate begleitet wird.


Du willst wie Ela das Buch „Mutterpass erklärt“ jetzt unkompliziert bestellen? Dann bitte hier entlang.


Du kannst natürlich auch gleich das gesamte Mutterpass-Set ordern. Dieses enthält neben dem Buch auch je eine praktische Mutterpass- sowie eine Impfpasshülle.


Mutterpass Hülle